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Quartier-Musik entlang der Georg-Schumann-Straße

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Mikrokosmos aktivieren

Seit jeher schafft Musik Verbindungen zwischen Menschen. Musik wirkt identitätsstiftend, denn sie transportiert Gefühle und kulturelle Werte. Über Musik können sich Menschen austauschen und die eigene Umgebung prägen. Wir wollen Anwohner in Leipzig beim Gestalten des eigenen Kiez‘ unterstützen. Dabei planen wir mit Augenmaß und fassen den Mikrokosmos der Georg-Schumann-Straße ins Auge, den wir über Musik vernetzen und beleben wollen.

Quartier erleben

Wir möchten die Vielfalt im Quartier über Musik zeigen und befördern. Dazu vernetzen wir für das Viertel relevante Musik-Ensembles und fördern deren musikalische Zusammenarbeit sowie deren Sichtbarkeit und Attraktivität. Wir schaffen für bestehende Ensembles und Bands mehr Öffentlichkeit über eine erhöhte Webpräsenz und organisieren örtliche Auftritte.

Die Idee: Tandem-Ensembles 

Unterschiedliche Laienorchester, Bands und Chöre aus der Umgebung der Georg-Schumann-Straße möchten wir über Kooperationen musikalisch in einen Austausch bringen. Dazu arbeiten wir mit der renommierten Dirigentin und Komponistin Dr. Barbara Rucha zusammen, die aus jeweils zwei stilistisch unterschiedlichen Ensembles oder Bands spannende Tandems formen wird.

Gemeinsame  Auftritte 

Wir verstehen uns als eine Plattform, die für Eure Initiativen Raum und Zeit schafft.  Deshalb übernimmt die Gesellschaft für Gemeinsinn die Organisation der Räumlichkeiten, die Öffentlichkeitsarbeit und Auftritte. Diesen finden zwischen September und Dezember 2018 entlang der Georg-Schumann-Straße statt; unter anderem in der Auferstehungskirche, dem Mediencampus, dem Heinrich-Budde-Haus und auf der Nacht der Kunst. 


Warum sollten wir uns beteiligen? 

Wann gab es schon einmal die Möglichkeit,  mit einem anderen Ensemble oder einer anderen Band unter professioneller Anleitung neue Stile und Arrangements zu erproben und direkt von einander zu lernen?

Wann hat Ihr Ensemble bzw. Ihre Band zuletzt Öffentlichkeitsarbeit und Auftrittstermine gestellt bekommen? 

Mit einer Beteiligung können Sie sich einfach und charmant direkt mit anderen MusikerInnen im Quartier vernetzen und austauschen.

Wer kann mitmachen? 

Mitmachen kann jeder, der eine Beziehung zum Quartier hat. Wir wünschen uns junge, alte und mittelalte Menschen, Laien oder Professionelle, Akkordeon, Elektro oder Klassik, Chor und Orchester, ganze oder halbe Ensembles. 

Welchen Einfluss hat das einzelne Ensemble bzw. die Band? 

Jedes Ensemble nimmt über Mitsprache bei der Musikauswahl, der Proben-Intensität und der Wahl eines Auftrittsortes  direkten Einfluss auf die Projektumsetzung. 

Was kostet uns das Projekt?

Für die Ensembles und Bands ist das Projekt kostenlos. Spenden, die bei Auftritten gesammelt werden, fließen den Ensembles bzw. Bands zu. 

Wieviel Zeiteinsatz bedeutet unsere Zusage? 

Die Auftaktveranstaltung umfasst 3 bis 6 Stunden im August 2018. Zwischen Mitte August und Oktober bestimmt Ihr die Proben-Intensität mit dem Tandem-Partner. Zwischen Oktober und Dezember ist jeweils ein Auftritt pro Tandem-Ensemble geplant. Einige Auftrittsorte sind bereits terminiert, bei anderen Locations können wir individuell Termine vereinbaren. 

Warum macht die Gesellschaft für Gemeinsinn so ein Projekt? 

Gemeinsinn fängt vor Ort an. Wir möchten über Musik die Vielfalt im Quartier zeigen und erleben. Vielleicht gelingt es uns sogar, eine zentrale Anlaufstelle für alle MusikerInnen und Musikinteressierte im Quartier zu schaffen.

Jetzt für das Projekt anmelden:

Wir haben über die Medienstiftung der Sparkassen Zugang zu einem Tonstudio und einem großen Saal für Proben- und Konzertaufnahmen erhalten. An vier vollen Tagen können wir uns kennenlernen, musizieren, in Tandems gruppieren und gemeinsam die Auftritte im zweiten Halbjahr 2018 planen. Wenn das kein Auftakt ist! Save the date: 13. bis 16. August

Jedes Ensemble bzw. jede Band reserviert sich 3 Stunden Zeit an einem einzelnen Studiotag oder weitere 3 Stunden an einem der nächsten. 90 Minuten stehen für die Aufnahme eines eigenen Titels zur Verfügung. Diese Aufnahmen werden von einem professionellen Tontechniker nachbearbeitet und stehen dem Ensemble zur eigenen Verwendung und ebenso dem Projekt Quartier-Musik zur Verfügung.

Die weiteren 90 min wird mit einem weiteren Ensemble oder einer Band zusammen musiziert. Hier werden unter Anleitung von Barbara Rucha entweder Repertoirestücke miteinander verknüpft oder spontan improvisiert. Mitschnitte davon werden gemacht soweit die Kreativität reicht. Sie werden ebenfalls vom Tontechniker professionell nachbereitet und nach Zustimmung der Ensembles zur Verwendung durch das Projekt Quartier-Musik freigegeben.

Bitte klickt unten auf den Button, wenn Ihr mitmachen möchtet. Es öffnet sich ein Formular, in welchem Ihr die Zeitfenster für die Auftaktveranstaltung auswählen könnt. Dazu bitte einfach nacheinander auf die Auswahlfelder für die vier Tage im August klicken und eine Uhrzeit bestimmen.  Wichtig: Ihr wählt aus, ob Ihr 1x oder 2x kommen möchtet.

Genauso wichtig: Das ist der Auftakt. Die individuellen Proben finden zwischen Mitte August und Oktober statt, Auftritte zwischen September und Dezember 2018. Wem es gar nicht zwischen dem 13. und 16. August passt kann sich trotzdem melden. Dann planen wir drumherum. 

 


Vorläufige Auftrittstermine

Ein paar Termine organisieren wir vorab. Andere folgen auf  Wunsch der Ensembles ab Mitte August.

1. September: Nacht der Kunst - Musikalisches Rahmenprogramm.

9. September: Tag des offenen Denkmals - Heinrich-Budde-Haus 15 bis 18 Uhr, Konzerte immer zur halben Stunde. 

21. September: Musikalischer Fahrradkorso, Treffpunkt Georg-Schumann-Straße 336,  17 Uhr. Abschlussveranstaltung 18 Uhr Georg-Schumann-Straße 4.

27. Oktober: Auferstehungskirche -  Chor-Flashmop-Konzert  mit Chören aus Leipzig 16 Uhr. Ab 17 Uhr Grillen. 

10. November: Mediencampus - Freunde der QuartierMusik & Klänge der Hoffnung um 20 Uhr. 

21. Dezember: Gnadenkirche - Weihnachtsoratorium um 20 Uhr.


Weitere Kooperationspartner und Förderer des Projektes

 
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 Partner für Öffentlichkeit, Räumlichkeiten und Netzwerke