Soli-Nord - In Bewegung kommen
Über uns
Wir als Soli Nord Leipzig sind aktive und engagierte Menschen aus dem Leipziger Norden, die als Gruppe solidarische Strukturen miteinander und mit der Nachbarschaft in Möckern und Gohlis auf- und ausbauen möchten. Unsere Gruppe ist aus dem Bedürfnis nach Vernetzung mit Gleichgesinnten heraus entstanden, aber auch aus der Lust, Selbstwirksamkeit spüren zu wollen. Wir sind auch geprägt von der Motivation, Orte zu schaffen, an denen nachbarschaftliche Gemeinschaft stattfinden kann. Wir denken, es wäre schön, gegen soziale Kälte zusammenzurücken und offene Angebote zu schaffen, aber auch handelnd zu lernen und eigene Ansätze zu entwickeln.
Telegram-Infochannel: https://t.me/SoliNord_Leipzig
Instagram-Account: https://www.instagram.com/soli.nord.le
Plakate oder Flyer, aushängend u.a. im NordWest Stern.
Onboarding-Plena: im Rahmen eines offenen Kennenlernens stellen euch dabei 1-2 unserer Vertreter:innen zunächst einmal die Gruppe, ihre Strukturen, Aktivitäten und Ziele vor. Das erleichtert vielleicht den Einstieg.
Fühlt euch herzlich willkommen, wir freuen uns auf euch!
Unsere Ziele
Wir setzen uns für bunte und solidarische Nachbarschaften, demokratische Beteiligung und ein weltoffenes Miteinander ein. Wir möchten Menschen im Stadtteil miteinander vernetzen, niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten schaffen und dem gesellschaftlichen Rechtsruck lokal und konkret etwas entgegensetzen. Wir würden gerne Räume für Austausch, Unterstützung und gemeinsames Handeln öffnen.
Längerfristig haben wir uns zum Beispiel Bleiberechtsberatung, eine offene und alternative Bibliothek oder das gemeinsame Angehen von Problemen mit Jobcenter/Arbeitsamt vorgestellt. Wir träumen von einem eigenen Ladenlokal mit vielfältigem Programm. Einen genauen Ablauf können wir aber noch nicht ankündigen, da unsere Arbeit ein offener Dialog mit den Menschen vor Ort ist.
Wie wir das erreichen wollen
Wir orientieren wir uns u.a. an Ansätzen des Transformative Community Organizing und legen Wert auf Hierarchiearmut, Achtsamkeit und langfristige Präsenz im Viertel. Wir verstehen uns als offene Plattform: Wir wollen zuhören, konkrete Anliegen aus der Nachbarschaft aufgreifen und gemeinsam Impulse für den Leipziger Norden entwickeln. Unser Schwerpunkt liegt gerade auf einem hautnahen soziokulturellen Angebot.
Wir arbeiten gerade an einem Finanzierungskonzept um laufende Kosten wie Raummiete und Druck sowie bald eine bezahlte Stelle zu decken.
Aktivitäten
Housing Action Days
Vom 28. bis 29. März veranstalteten wir im Rahmen der Housing Action Days einen Stadtteilrundgang zum Thema Gentrifizierung und Leerstand in Gohlis sowie einen Themennachmittag mit Diskussionsrunde und der Doku „Sold City“. Bei unserem Rundgang erkundeten wir die Entwicklung des städtischen Fördergebiets der Georg-Schumann-Straße, das zwischen 2020 und 2025 zur Magistrale ausgebaut werden sollte, samt Sanierung und Begrünung der umliegenden Nebenstraßen, Wohnviertel und Plätze. Dabei fanden wir einerseits Geschäfte, Cafés und kleinere Kulturorte, die aus dieser Zeit stammen und bis heute bestehen. Andere Läden und kulturelle Räume wurden dagegen wieder verdrängt oder gekündigt – es zeigt sich eine hohe Fluktuation in der Geschäftslandschaft sowie viel Leerstand, auch bei unsanierten Mietshäusern, die offenbar als Spekulationsobjekte dienen. Für unsere teils ortsfremden Zuhörer*innen bot der Rundgang einen spannenden Einblick in den Leipziger Norden und Anlass für regen Austausch über Wohnsituation und Gentrifizierung.
Filmscreening „Los sueños”
Filmschau Los Sueños que compartimos
Am 22. Mai luden wir zum Filmscreening „Los sueños que compartimos“ (Mexiko 2025) ins NordWest Stern e.V. ein. Der Film begleitet die Delegationsreise indigener Zapatistas aus Mexiko nach Europa und zeichnet dabei die Verbindungen zwischen über zehn widerständigen Orten und Gemeinschaften nach – von Chiapas bis zu den Wald- und Dorfbesetzungen im Hambacher Forst und in Lützerath. Im Anschluss an den Film kamen wir mit Aktivist*innen ins Gespräch, die selbst in Lützerath und bei einem Encuentro der Zapatistas dabei waren - ein Abend voller geteilter Träume und Erfahrungen für das Gute Leben für alle.
Tag der Nachbarschaft
Anlässlich des Tags der Nachbarschaft am 29. Mai luden wir getreu dem Motto „Boulen um die Nachbarschaft“ zu einem öffentlichen Boule-Turnier ein. Dazu versammelten sich einige spielfreudige Leute auf dem „Freipark Gohlis Süd“ – einem kleinen Platz zwischen drei Nebenstraßen südlich der Georg-Schumann-Straße. In kleinen Teams mit kreativen Namen kämpften sie eifrig, aber mit viel Humor um den Einzug ins Finale. Neben dem freudigen Gekugel gab es wieder viel Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austausch über die Nachbarschaft und die Stadtteile des Leipziger Nordens sowie über die Ziele, Projekte und Entwicklung unserer Stadtteilgruppe.
Boulen um die Nachbarschaft
Küche für alle
Am 17. Juli luden wir zu unserer Küche für alle ein. Es gab selbstgemachte vegane Tacos, frische Salate und erfrischende Limos – und wer wollte, konnte sich zwischendurch ein Soli-Tattoo stechen oder sich die Haare schneiden lassen. Die Spenden des Abends gingen an Venezuela, um die Menschen dort nach den schweren Erdbeben zu unterstützen. Mit Nachbar*innen aus dem Leipziger Norden wurden die Kartenspiele ausgepackt, es wurde gequatscht, gelacht und ordentlich geschlemmt. Letztendlich tauschten wir uns über ganze 6 Stunden aus!
Küche für alle
Kommende Veranstaltungen
Bereits am 13.08. winkt die nächste Küche für alle, zu der wir euch herzlich willkommen heißen! Auch dieses Mal wird es wieder Soli-Haarschnitte geben und nebenbei könnt ihr euch an Schmuckbastelei ausprobieren. Damit eure Mägen gefüllt werden, wird es veganes indisches Garam-Masala geben. Dieses Mal gehen die eingenommenen Spenden an die queere Jugendhilfe Lambda.
Auch bei der alljährlichen Nacht der Kunst, die am 05. September an zahlreichen Orten wie Geschäften, Cafés, Büros, Schulen und Galerien rund um die Georg-Schumann-Straße stattfindet, sind wir dieses Jahr mit dabei. Wir laden euch an diesem Tag ein, uns im Nordwest Stern e.V. an unserem Siebdruckstand zu besuchen und euch kreativ auszuleben! Neben der Siebdruckstation könnt ihr mit Knetstempeln die Straßen unseres Viertels künstlerisch entdecken und daraus Postkarten gestalten. Für mehr nachbarschaftlichen Austausch könnt ihr mit denkanstoßenden Fragen außerdem auf Plakaten festhalten, was euch in euren Vierteln bewegt.
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt – und mit einem starken Ergebnis für die AfD ist zu rechnen. Statt nach der Wahl nur kurz auf die Straße zu gehen, wollen wir einen Ort schaffen, an dem die Frustration darüber aufgefangen wird und Menschen sich langfristig organisieren. Denn eine Analyse von Demos neu denken zeigt: Nach dem „Fall der Brandmauer“ gab es zwar viele spontane Demos, aber kaum nachhaltige Organisierung. Im Sinne des Community-Organizings teilen wir diese Ansicht und planen nun eine Versammlung vom 6.9. bis zum 8.9. auf dem Platz neben dem Arbeitsamt. Mit dabei: eine Kreativecke zum Mitmachen, ein Sprachcafé und eine Küfa mit Vortrag über die Auswirkungen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Kommt vorbei, bringt eure Wut, eure Fragen und eure Ideen mit!
Am 8. Oktober laden wir zu einer Lesung mit Ricardas Kiel ein, die aus Ris Debütroman „Die Fabrik“ liest. Der Roman erzählt von Jott und Ali, zwei Freundinnen, die in einer Fabrikruine am Stadtrand von Leipzig ein Underground-Tätowierstudio betreiben. Zwischen zärtlicher Verbundenheit und Machtkämpfen richten sie gemeinsam ein Ritual aus Wahrsagerei und Tattoos ein – und geraten dabei an die Grenzen ihrer Freundschaft. Erzählt in freien Versen, Prosa, Dialogen und Chatverläufen, geht es in „Die Fabrik“ um Nähe, Deutungshoheit und die kleinen Gewalten, die wir uns antun, wenn wir glauben, einander zu genau zu kennen. Im Anschluss an die Lesung wird es ein Gespräch mit Ricardas geben.
Am 25. Oktober um 15 Uhr laden wir wieder zu unserem Stadtteilrundgang zum Thema Gentrifizierung an der Georg-Schumann-Straße ein. Wir schauen uns an, was aus dem einstigen Fördergebiet geworden ist: welche Läden und Kulturorte geblieben sind, welche verdrängt wurden – und wo Leerstand und Spekulation den Stadtteil prägen. Ein spannender Einblick in den Leipziger Norden mit viel Raum für Austausch. Kommt vorbei!
Am 19. November laden wir um 19 Uhr zu einem Vortrag von chronik.LE ein. Im sächsischen und ostdeutschen Vergleich gilt Leipzig politisch oft als vergleichsweise unproblematisch, doch auch hier gibt es Neonazismus, Diskriminierung und rechte Strukturen. Genau diesem Themenfeld widmet sich die Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE, denn nur wer sich auskennt, kann auch wirksam dagegen vorgehen. Nach einer kurzen Vorstellung ihrer Arbeit sprechen wir über Parteien, rechte Straßenproteste, Fußball und Kampfsport sowie Rechtsterrorismus – immer mit Blick auf die Region Leipzig. Für Fragen und Diskussion bleibt genug Raum. Kommt vorbei!
Partnervereine und Kontakte
Die Gesellschaft für Gemeinsinn fungiert als unser Trägerverein, der uns strategisch und finanziell bei unserer Selbstverwaltung unterstützt und fördert. Wir werden im Rahmen der Kampagnenförderung der Bewegungsstiftung finanziert und strategisch beraten.
Eisi für alle (@eisifuralle auf Telegram und Instagram)
United Capitulation ...,
aber auch bundesweit Berlin Lichtenrade, Bremen Walle und Gröpelingen, Cottbus, Dresden Johannstadt, Erfurt Johannesplatz, Jena Lobeda, Halle, Köln Kalk, Münster Berg Fidel, Potsdam Waldstadt u.v.m.
Chronik
Unsere Gruppe ist aus einigen Bekannten und Freund*innen entstanden, die verstreut in Gohlis und Umgebung leben. Wir teilten das Bedürfnis, sich zu vernetzen und waren auf der Suche nach Ansätzen und Möglichkeiten, den Stadtteil aktiv mitzugestalten. Dahingehend haben wir uns erst einmal von einem Text der Stadtteilgesellschaft Gröpelingen inspirieren lassen.
Daraufhin haben wir immer wieder gegrübelt und ausklamüsert, welche Impulse wir uns für den Norden Leipzigs vorstellen, wünschen und wir diese gemeinschaftlich organisieren und umsetzen könnten…
Folgende unserer vielfältigen Ideen sind dabei bisher bereits in die Tat umgesetzt worden:
Bisher haben wir offene Kochveranstaltungen (KüfA: Küche für Alle) organisiert, im September 2024 am Parking Day teilgenommen und im April 2025 einen Flohmarkt organisiert. Wir haben plakatiert, gestickert und geflyert gegen Rechtsextremismus – v.a. im Kontext der Landes- und Bundestagswahlen.
Anfang 2025 haben wir verschiedene Stadtteilgewerkschaften und Initiativen eingeladen uns in Form eines Vortrags und Austauschs Einblick in ihre bisherige Arbeit, Strategien und Perspektiven zu geben. Im Sommer desselben Jahres haben wir an einem Ost-Vernetzungstreffen in Potsdam teilgenommen.
Im Frühling 2025 haben wir das Ziel ins Auge gefasst, etwas genauer bestimmen zu können, wo die Bedarfe, Interessen sowie Probleme der Bewohner:innen von Gohlis und Möckern liegen. Deren Perspektive erscheint uns als zentrale Grundlage um konkrete Ziele, Projekte und Aktivitäten im Rahmen unserer Stadtteilvision zu fokussieren. Dazu haben wir Umfragen erstellt und bis zum diesjährigen Winter in verschiedenen Ecken des Leipziger Nordens durchgeführt. Die Fragen an die Bewohner:innen zielten darauf ab, ihre Wahrnehmung des Viertels sowie ihre Wünsche zu erfassen.
Vor kurzem haben wir die Umfrageergebnisse in einer ausführlichen Auswertung gebündelt und visualisiert. Dabei sind bemerkenswerte thematische Häufigkeiten und Gemeinsamkeiten innerhalb der Antworten erkennbar geworden. Wir freuen uns bereits sehr darauf, diese bald genauer unter die Lupe zu nehmen, um daraus dann konkrete Ziele und Projekte für den Stadtteil abzuleiten!
Im Rahmen der Demonstration gegen Verdrängung und Vereinzelung und für solidarische Nachbarschaften im Oktober 2025 haben wir auf dem Jahrtausendfeld einen Infostand mit Bingospiel aufgebaut. Mit dem Bingo hatten wir so viel Spaß und Erfolg, dass wir damit auch beim Weihnachtsfest der Schönefelder Stadtteilgruppe Rote Nelke vertreten waren.
Unsere Treffen und Veranstaltungen fanden bis August 2025 im Kunstraum Modos DeVer auf der Georg-Schumann-Straße statt, welchen wir versuchten, solidarisch zu unterstützen bis er aufgrund von Gentrifizierung geschlossen wurde. Nach wir vor sind wir sehr dankbar für die Offenheit und das Vertrauen des Teams von Modos-Dever uns gegenüber. Wir hoffen sehr, dass ähnliche, kreative und engagierte Freiräume in Leipzig-Gohlis neu entstehen und gehalten werden können.
Inzwischen treffen wir uns in dem Stadtteilbüro des NordWest Stern e.V., welcher seit September 2025 in der Georg-Schumann-Straße 126 einen offenen Raum für Versammlungen, Vernetzung, Beratung, kulturelle Veranstaltungen sowie niedrigschwellige Angebote wie kostenfreie Nachhilfe und Beratung bietet: https://nordweststern.de/soli-nord/ . Wir haben viel Freude an der Zusammenarbeit und bündeln unsere Kräfte, um gemeinsam in den Stadtteil hineinzuwirken.
Ende März 2026 haben wir an den Housing Action Days teilgenommen:
Neben einem selbstgestalteten Rundgang zu Gentrifizierung und Leerstand in Gohlis haben wir zusammen mit dem NordWest-Stern e.V ein Zusammenkommen mit Waffelstand, Bingo, Getränken, Kuchen und anschließender Filmvorführung angeboten. Der gezeigte Film war Sold City (sold-city.org/de/der-film). Es wurde sich anschließend interessiert dazu ausgetauscht, was passiert, wenn Wohnen zur Ware wird.
Ausblick
Unsere Weiterarbeit an geplanten Projekten basiert auf der Unterstützung durch die Gesellschaft für Gemeinsinn, mit der wir finanziell und strategisch zusammenarbeiten. SoliNord profitiert von der Erfahrung der GfG und von ihrer stabilen Struktur, um größer und etablierter zu werden.
Konkret sehen unsere Prozesse und Projekte in Planung wie folgt aus:
Intern arbeiten wir gerade an einem Finanzierungskonzept, um laufende Kosten wie Raummiete, Equipment für Veranstaltungen und Druck von Infomaterialien (Flyer, Plakate…), sowie ggf. sogar eine bezahlte Stelle unabhängig(er) decken zu können.
Unser nach außen gerichteter Schwerpunkt liegt in den nächsten Monaten auf dem Aufbau eines hautnahen und gleichsam leicht zugänglichen soziokulturellen Angebot vor Ort. Wir wollen zukünftig 2-3 öffentliche Veranstaltungen mit mehrheitlich politischer Ausrichtung pro Monat anbieten. Das können Filmvorführungen, Vorträge, Lesungen, Diskussionsrunden sowie etwas leichtfüßigere Veranstaltungen wie Bingoabende, Schmuckwerkstätte oder Flohmärkte sein.
Mit diesen Veranstaltungen möchten wir Begegnungen und Bewegungen im Viertel ermöglichen. Bei der Auswahl und Planung der Veranstaltungen wollen wir uns an den Ergebnissen unserer Umfragen orientieren. Denn aus ihnen lässt sich deutlich ein Bedürfnis nach mehr dritten Orten, deren Sichtbarkeit sowie Bandbreite im soziokulturellen Angebot des Leipziger Nordens ableiten.
Gleichzeitig hoffen wir natürlich auch, über unsere Veranstaltungen neue Menschen zu erreichen, die bei uns mitmachen wollen. So könnten wir Zuwachs für unsere Arbeitsgruppen (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsplanung, Finanzen, Kreativarbeit, Kontakt mit befreundeten Gruppen, …) gewinnen und uns stabiler aufstellen. Wir wollen mittelfristig mehr Menschen einbinden, die weniger Bezug zu politischen Veranstaltungen haben und umfangreichere Kampagnen starten. Die entsprechenden Themenschwerpunkte ergeben sich nach und nach im Austausch mit Menschen im Viertel und neuen Aktiven.
Wir legen einen großen Wert darauf, dass alle bei SoliNord Leipzig mitbestimmen können, wie es weitergeht. Um das gemeinsam auszuklamüsern, nehmen wir uns die Zeit, die es braucht. Dementsprechend ist ein längeres Strategietreffen im Mai/Juni angedacht.
Wir sind überzeugt, dass es sinnvoll ist, eine langfristige Präsenz im Viertel zu zeigen und zu ermöglichen. Deshalb wollen wir mehr werden und unsere Ohren nach Ideen für die Umsetzung von verschiedenen Projekten offen halten.
