Über uns

Der Verein fördert das demokratischen Staatswesens der Bundesrepublik Deutschland; insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Bedürfnisses der Menschen nach Möglichkeiten politischer Teilhabe. Ziel ist es, den Gemeinsinn als notwendiges und zu förderndes Element der demokratischen Grundordnung zu vermitteln und zu stärken.

Wir verstehen uns als eine gemeinnützige Plattform für Menschen, die ihre beruflichen Kompetenzen auch in sozialen Projekten einbringen wollen. Engagierte können ihre gemeinnützigen Ideen mit der Unterstützung der Gesellschaft für Gemeinsinn selber umsetzen.

Engagierte

rucha600_article_content.jpg

Barbara

Begegnung mit dem Fremden auf eigene Weise

Dieses Thema Ihrer Dissertation in Musikethnologie ist gleichzeitig ihr Lebensmotto. Geboren 1972 in München ging sie zum Dirigierstudium nach London, St. Petersburg und Dresden und widmete sich der Musikethnologie in Paris, Cambridge und Berlin. Je mehr sie sich mit musikalischen Kulturen aus aller Welt beschäftigte umso mehr begriff sie auch ihre eigenen musikalischen und kulturellen Prägungen.

Grenzübergreifend daheim in Leipzig

Seit über 10 Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Leipzig. Beruflich ist sie immer noch viel unterwegs, ob als Dirigierprofessorin, Gastdirigentin, Komponistin oder Buchautorin. 

Vor allem aber will sie Menschen durch die Musik zusammenbringen. Deshalb widmet sie sich mit Leidenschaft musikalischen und theatralen Projekten, die Brücken bauen zwischen Profis und Laien, Alten und Jungen, Einheimischen und Menschen aus aller Welt.  


Download.jpeg

Sascha

Starke Zivilgesellschaft

1996 im anhaltinischen Wendeverlierer „Zeitz“ geboren, noch in jungen Jahren nach Leipzig umgezogen, schloss er die Schule letztlich in Dresden ab. Dann in einer französischen Kleinstadt den Mühseligkeiten im Leben der Bourgeoisie aus der Perspektive einer Kinder- und Haushaltshilfe folgend, ist er bis heute in verschiedenen Organisationen für eine starke Zivilgesellschaft und politische Bildung in Deutschland aktiv.

Persönlicher Einsatz

Sascha setze sich in Dresden für eine liebenswürdige Stadtgesellschaft ein und studiert Jura in Halle. Schon als Schüler engagiert, ist er nun als Aktionär der Kreuzberger Kinderstiftung für Bildungsgerechtigkeit im Einsatz und bringt sich beim Leipziger Jugendparlament ein.

Schreiben auf Abwegen

Außerdem schreibt er mit einer Begeisterung, die seine Leser nicht immer teilen, wie er sagt, Kurzgeschichten und politische Kommentare.


Friederike Faber

Friederike

Wo bin ich richtig

Einst im schönen Thüringer Wald geboren verbrachte sie ihre gesamte Schulzeit an der Leipziger Waldorfschule, wo sie, wie sie sagt: "liebevoll zum Ungehorsam erzogen wurde". Die Schulform, der freien Schulen, vertrat sie entsprechend als Schülerin dann auch auf Landesebene. Nach wie vor auf der Suche nach dem Ort an dem sie das Gefühl hat richtig zu sein, reist sie derzeit durch Irland um in den Winterwinden der grünen Insel mit Kindern und Tieren zu arbeiten. Dabei beschäftigen sie Fragen nach der Förderung von Individualität und Potential von Kindern und in welcher Welt diese eigentlich leben sollen.

Soziales Engagement

Ihr Wille zu Hinterfragen, ihr Drang nach angebrachter Systemkritik und meine Neugierde auf
die Möglichkeiten des Lebens machen es ihr bis heute zuverlässig interessant in dieser Welt. Ihr soziales Engagement und ihre Texte widmet sie der Bildung, der Stärkung von Urteilsfähigkeit und individueller Förderung.


Henrik

Politik-junkie

Henrik ist, na ja, so eine Art Politik-Junkie, süchtig nach Informationen, Wissen und regem Meinungsaustausch. Er schreibt auf www.echtpolitisch.de seinen eigenen Blog, der zur politischen Diskussionen einladen soll.

Diskussion und Widerspruch

Meinungsvielfalt und Pluralismus werden gerade in diesen Tagen immer häufiger mit Füßen getreten. Politik aber lebt von Diskussion und Widerspruch, von Neugierde und Offenheit, von Überzeugungen und Engagement. Was wir gar nicht brauchen ist Apathie, Zynismus oder Intoleranz. In diesem Sinne… let’s discuss!


PaulaCello17.jpg

Paula

Musik und Gesellschaft

Geboren in einer Kleinstadt in westfälischen Gefilden, begab sich Paula nach dem Abitur zunächst nach Saarbrücken, um sich dort dem Studium des Violoncellos und seiner Welt zu widmen.

Stets von der Liebe zur klassischen Musik getrieben, drängte sie jedoch immer mehr die Frage nach der Bedeutung derselben in unserer heutigen und zukünftigen Gesellschaft. So begann sie schließlich ein Lehramtsstudium, um jungen Menschen Zugänge zu diesem Genre zu schaffen und das Potenzial von Musik für eine lebendige Gemeinschaft zu nutzen.

Neues wagen

Auf der Suche nach Verknüpfungspunkten von Musik und Menschen begegnet sie gerne neuen Ideen und Konzepten – auf der Bühne im Theater, bei Kammermusikprojekten oder als cellistische Moderatorin bei Diskussionsveranstaltungen

Markus Ostermair

Markus

Brüche gestalten

Markus wurde 1981 in einem kleinen Dorf in Oberbayern geboren. Schulabbruch aus Mangel an Motivation. Abbruch der Karriere als Kaufmann aus Einsicht, dass es in der Wirtschaft kein richtiges Leben gibt. Studium des Lehramts für Deutsch und Englisch nebst Arbeit mit Obdachlosen und Organisation von HC-Punk-Konzerten im Kafe Kult in Oberföhring (www.kafekult.de).

Lehrer und Romanautor

Derzeit Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und Englisch und Arbeit am Debütroman „Der Sandler“, der die Parallelwelt der Obdachlosen beschreibt und für den er im Oktober 2015 ein Literaturstipendium der Stadt München erhalten hat.


Cornelius Nohl

Cornelius

Lebensperspektiven

Nach dem Studium sowie einigen Jahren Gründungs- und Konzernerfahrung, möchte ich mir klar darüber werden, für welche Ideen ich brenne und für welches Thema ich mich in den nächsten Jahren engagieren will. Letztlich geht es mir um zwei Fragen: Wie möchte ich leben? Und: Wie möchte ich arbeiten?

Unkonventionelle treffen

Dazu werde ich Menschen treffen, die mit den vorherrschenden Konventionen brechen, um unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Ich will verstehen, was diese Musterbrecher motiviert, was ihre Treiber sind und woraus sie die Kraft ziehen, sich unermüdlich für eine lebenswertere Gemeinschaft einzusetzen.

Gesellschaft Neu denken

Anfangen werde ich mit Sozialunternehmern, da sie versuchen Wirtschaft neu zu denken und auf innovative Weise Gesellschaft zu gestalten. Daneben möchte ich auf Menschen treffen, die neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren, wie beispielsweise in Ökodörfern oder Baugemeinschaften. Aktuell ist Cornelius für www.arrivalaid.org unterwegs. 



Vorstand

 
 Bildquelle: © www.tobias-leipnitz.de/

Bildquelle: © www.tobias-leipnitz.de/

 

Florian

Starke Zivilgesellschaft

Als echter Hamburger Jung war ich Anfang der 90er Jahre nah dran an der Anti-Atom-Kraft-Bewegung. Seitdem setze ich mich für Umweltschutz und eine starke Zivilgesellschaft ein, weil gesellschaftliche Veränderungen Visionen, Beharrungsvermögen und Engagement im Kleinen benötigen. 

Persönlicher Einsatz

Als Ehrenamtlicher bin ich seit über 20 Jahre engagiert: als Umweltaktivist, als Pfadfinder, als Kommunalpolitiker im heimatlichen Gemeinderat oder als Mentor für Schüler mit Migrationshintergrund.  

Als Social Entrepreneur bin ich ein Gründer der Bienensauna und berate öko-soziale Ideen und Projekte, um nachhaltiges Denken zu fördern und  ehrbare kaufmännische Werte vorzuleben.

Vor Ort Handeln

Wir möchten mit der Gesellschaft für Gemeinsinn Menschen in Gutes verwickeln, damit wir gemeinsam einen größeren Einfluss auf unser tägliches Umfeld nehmen. Dazu organisieren wir gemeinsinnige Projekte und Diskussionsveranstaltungen.